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DATTERICH

Komödie von Ernst Elias Niebergall

Inszenierung: Iris Stromberger

Bühnenbild: Ingo Schöpp-Stromberger

Licht: Thomas Gabler


Premiere war am 1. Juli 2018


Besetzung:

Fabian Stromberger, Katrin Deußer, Andreas Veith, Harald Mehring, Iris Stromberger, Elinor Stromberger, Saskia Huppert, Armin Horneff, Michael Ihringer, Markus Heeb, Ulrich Holländer, Tobias Fritsch, Frank Sabais, Norbert Hanf, Fabian Bausch, Florian Dettmers, Margit Maus


INHALT

"Den kennt mer vielleicht melke..."


Die von Regisseurin Iris Stromberger spritzig-traditionell inszenierte Biedermeierposse erzählt die Geschichte vom Lebenskünstler Datterich, einem liebenswerten phantasiebegabten Schnorrer, der den Darmstädter Bürgern das Geld aus der Tasche zieht, denn sein ewiger Weindurst, vor allem nach Assmannshäuser, ist ebensowenig zu stillen wie die Lust des Publikums, dieses Stück sehen zu wollen.

Armin Horneff, Fabian Stromberger, Saskia Huppert

PRESSE


"Theater Lust" zelebriert Niebergalls "Datterich" zum Heinerfest in der Stadtkirche


"Rasant! Alle Achtung, wie das neu gegründete Ensemble "Theater Lust" sich durch den "Datterich" spielt, mit Verve im Biedermeierkostüm Emotionen hochkocht und dabei dem Stück seine politische Komponente lässt, die sich als hochaktuell erweist: Stammtischpolitik aus Dummbach-Munde, herrliche Typen, die aufeinander prallen, Missverständnisse und Intrigen und dazwischen ein Datterich, der sich ständig unter Hochdruck am eigenen Schopf aus dem selbst gebauten Schlamassel zieht und lügenreich um sein weinseliges Dasein kämpft - das ist Mundart-Volkstheater par excellence.


Gleich zwei Strombergers gehen aufs Ganze und setzen dabei auf Tradition. Iris Stromberger inszeniert die Lokalposse "Der Datterich" von Ernst Elias Niebergall beim Heinerfest so komprimiert, dass die Spannung locker über gut eineinhalb Stunden ohne Pause hält (…). Sohn Fabian Stromberger in der Hauptrolle als genialer Schnorrer, trägt das Konzept und überschlägt sich förmlich mit Spielideen, wendig, gestenreich, vorlaut, unverschämt. (…)


Und dann die einschlägigen Zitate, etwa vom "vasteckte Dorscht", die zu Darmstadt gehören wie der Datterich, mitgesprochen von manchen Zuschauern und mit Lachern und Zwischenapplaus bedacht wie die Spieler während des Stücks.


Ja, der Datterich lebt - mit tollem Ensemble. Eine wunderbare Wiedergeburt zum Heinerfest."


- Darmstädter Echo -


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