Spielplan

SPIELPLAN

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INHALT

"Wer gut ist, dem geht's auch gut."


Soweit die Theorie - denn was sich im Verlauf der Komödie zwischen den beiden befreundeten Familien Langberger und Brückmann - in ihrem Bemühen, den vermeintlich wertvollen Schrank für sich selbst zu ergattern - entspinnt, ist alles andere als "gut". Es menschelt so richtig im Ringen um den Besitz der monströsen Kostbarkeit und mancher Charakter zeigt erst jetzt sein wahres Gesicht. So überrascht es nicht, dass plötzlich eine 40 Jahre währende Freundschaft auf dem Spiel steht - doch es kommt noch schlimmer. Ganz richtig wird gegen Ende des Stückes behauptet: "Am Ende siegt eben immer die Gerechtigkeit". Doch leider liegt diese nur allzu oft im Auge des Betrachters.


Der Glasschrank ist eine Kleinbürgerkomödie von Robert Stromberger in hessischer Mundart nach dem Schwank "Der Glasschrank" von Heinrich Rüthlein.

INHALT

"Den kennt mer vielleicht melke..."


Die von Regisseurin Iris Stromberger spritzig-traditionell inszenierte Biedermeierposse erzählt die Geschichte vom Lebenskünstler Datterich, einem liebenswerten phantasiebegabten Schnorrer, der den Darmstädter Bürgern das Geld aus der Tasche zieht, denn sein ewiger Weindurst, vor allem nach Assmannshäuser, ist ebensowenig zu stillen wie die Lust des Publikums, dieses Stück sehen zu wollen.

INHALT

Pettycoat und Toast-Hawaii


Drei komödiantische Schauspieler/innen nehmen Sie mit auf eine musikalische Phantasiereise in den Süden, wo man mit der Konjunktur Ganz in Weiß geht, wo die zwei kleinen Italiener leben, im Paradiso, wo man mit dem Itsi-Bitsi-Teeni-Weeni Honolulu Strandbikini am Strand im heißen Sand läuft, nur sole sole sole scheint, der Himmel Azzuro ist und man im knallroten Gummiboot nicht in jeden Apfel beißt, aber ausgerechnet in Bananen und mit seinem Hula Hula Baby winni winni wanna wanna tanzt auf „Let´s twist again“ oder Onkel Satchmo´s Lullaby. Vielleicht trifft man sich am Abend mit Egon, Mitsu oder Cindy beim Kriminaltango und Whisky Pur im Pigalle und verabredet sich am Sonntag mit dem Süßen Segeln zu gehen? Man geht nicht ohne Krimi ins Bett oder kann sehnsüchtig bis in den Morgen tanzen und ausrufen: „Schön war die Zeit!“ und „Arrivederci Hans!“ Ja, wir wollen zwar niemals auseinandergehen, aber am Tag, als der Regen kam, taten wir es doch, aber nur, um zu schwören: „Wir kommen wieder.“ Gleich zur nächsten Vorstellung...

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